Mülheim an der Ruhr, 02. Februar 2016

Wanderausstellung „Was heißt schon alt?“
vom 3. bis 15. März 2016 im HAUS DER WIRTSCHAFT

Viele ältere Menschen leben heute bis ins hohe Alter bei guter Gesundheit und gestalten ihren Alltag abwechslungsreich und selbstständig. Den Anspruch, Menschen im Alter bei einer selbstbestimmten Lebensweise zu unterstützen, hat auch die Kaiserswerther Diakonie, die Altenpflegerinnen und Altenpfleger im Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe an den Standorten Düsseldorf, Krefeld und Mülheim ausbildet. Entsprechen aber die in der Gesellschaft vorherrschenden Altersbilder den vielfältigen Lebensentwürfen und Stärken der älteren Menschen von heute? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Wanderausstellung „Was heißt schon alt?“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sieben Wochen lang gastiert die Wanderausstellung an den Ausbildungsstandorten für Altenpflege der Kaiserswerther Diakonie in den Städten Düsseldorf, Mülheim an der Ruhr und Krefeld.

Im Rahmen des Programms „Altersbilder“ setzt sich das Bundesfamilienministerium dafür ein, ein neues und differenziertes Bild vom Alter in unserer Gesellschaft zu verankern. Die Wanderausstellung, die in diesem Jahr durch ganz Deutschland reist, ist das Ergebnis eines Foto- und Videowettbewerbs. Jung und Alt konnten ihre persönlichen Vorstellungen vom Alter(n) als Foto oder Video einreichen. Zu sehen ist eine Vielzahl von aussagekräftigen Beiträgen, die alle Facetten des Alter(n)s zeigt und zum Nachdenken anregt.

„Im Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe an den Standorten Düsseldorf, Krefeld und Mülheim bieten wir eine praxisnahe und qualifizierte Altenpflegeausbildung an“, betont Monika Schult, Leiterin des Bereichs Bildung und Erziehung. „Vor diesem Hintergrund lag es nahe, die Wanderausstellung an unsere drei Ausbildungsstandorte zu holen. Wir öffnen so unsere Ausbildungsstätten mit der Präsentation der Wanderausstellung für die interessierte Öffentlichkeit und kommen gerne als Experten in der Altenhilfe mit den Besuchern ins Gespräch“, so Schult weiter. Die Kaiserswerther Diakonie betreibt heute zwei Altenzentren, bietet ambulante Dienstleistungen und niederschwellige Angebote für Demenzkranke in Düsseldorf und Ratingen. Die Ausbildung von Pflegekräften gehört seit der Gründung des Unternehmens vor 180 Jahren durch den evangelischen Pfarrer Theodor Fliedner zum Angebot.

Die Ausstellung ist ab dem 10. Februar drei Wochen lang in Düsseldorf-Kaiserswerth an der Alten Landstraße 179 im Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe im Haus Elisabeth in der Zeit von 9 bis 16 Uhr zu sehen. Danach wandert sie nach Mülheim an der Ruhr in das Haus der Wirtschaft (3. bis 15. März) an die Wiesenstraße 35 und ist schließlich vom 16. bis zum 29. März in Krefeld im Hanna Husmann Haus an der Arndstraße 60 zu sehen.


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